
wie aus gesprächen ein gedankenraum wurde
"Mein Gedankenraum“ ist nicht an einem einzigen Tag entstanden. Die Idee kam in vielen Gesprächen – über Alltag, Sorgen und Stress, über all das, was noch erledigt werden muss, und über dieses Gefühl, ständig funktionieren oder etwas leisten zu müssen.
Im Alltag bekommen oft die Dinge am meisten Raum, die nicht funktionieren. Was noch erledigt werden muss. Was uns stresst. Das ist, was im Kopf hängen bleibt. Und zwischen all den Ansprüchen, dem Scrollen und dem Funktionieren gehen die anderen Momente schnell unter: eine Begegnung, die gutgetan hat. Ein kleiner Erfolg. Oder das, was du eigentlich fühlst.
Irgendwann kam die Frage auf: Was verändert sich, wenn wir den Blick auch auf das richten, was wir sonst kaum wahrnehmen? Zwei Menschen. Dieselbe Situation. Zwei völlig unterschiedliche Sichtweisen. Weil wir nicht alle dasselbe sehen – und manchmal genau das übersehen, was einen Unterschied macht.
Genau da setzt „Mein Gedankenraum“ an. Nicht mit fertigen Antworten. Sondern mit Fragen, die etwas anstoßen. Die dich kurz stoppen, den Blick drehen oder einen Gedanken sichtbar machen, der vorher irgendwo dazwischenhing.
Manchmal reicht schon eine andere Frage, damit sich etwas verschiebt. Nicht die Situation. Aber vielleicht deine Sicht darauf.
was dich in deinem gedankenraum erwartet.
ANKOMMEN
Wo stehst du gerade – und was soll sich verändern?
Bevor die vier Wochen starten, hältst du fest, was dich beschäftigt, was du dir wünschst und warum du überhaupt losgehen möchtest.
HINSCHAUEN
Was war heute eigentlich gut?
Die täglichen Fragen richten deinen Blick auf das, was im Alltag schnell untergeht: kleine Erfolge, gute Begegnungen, schöne Momente – und das, was du für dich selbst getan hast.
RAUM GEBEN
Nicht jeder Gedanke braucht eine Frage. Deshalb gibt es immer wieder freie Seiten – zum Schreiben, Zeichnen, Einkleben oder für das, was gerade in deinem Kopf Platz braucht.
ZURÜCKBLICKEN
Was hat sich verändert?
Am Ende der vier Wochen blickst du zurück: Was ist dir bewusster geworden? Was möchtest du mitnehmen? Und was darf vielleicht auch einfach hierbleiben?
kein richtig. kein falsch. dein gedankenraum.
Die Fragen geben einen Impuls. Was daraus entsteht, bestimmst du selbst.

du willst mehr als fünf minuten?
Vier Wochen, jeden Tag ein paar Minuten für dich und das, was sonst im Kopf kreist. Mit Fragen, freien Seiten, Wochenzielen und Rückblicken, die dich dabei begleiten.
welcher gedankenraum passt zu dir?
Mein Gedankenraum
für alles, was im Alltag schnell untergeht: kleine Momente, gute Begegnungen, das, was dir guttut – und vielleicht mehr bedeutet, als du zuerst denkst.

wer hinter dem gedankenraum steckt.
Ich bin Saskia – und ich mag Fragen, die im Kopf bleiben. Gedanken, die nicht sofort eine Lösung brauchen, und diese kleinen Momente, in denen man plötzlich etwas anders sieht.
„Mein Gedankenraum“ ist aus genau solchen Momenten und aus vielen Gesprächen entstanden. Aus dem Gefühl, dass im Alltag oft ziemlich viel gleichzeitig im Kopf ist – und dass dabei manches untergeht, das eigentlich genauso viel Aufmerksamkeit verdient.
Ich wollte einen Ort schaffen, an dem beides Platz haben darf: das, was gerade schwer ist, und das, was trotzdem gut war. Ohne Schönreden. Ohne den Anspruch, immer eine Antwort haben zu müssen.
Und das soll erst der Anfang sein. Es gibt noch so viele Gedanken, Perspektiven und Fragen, für die ein bisschen mehr Raum ziemlich gut wäre.








